Literaturfestival in Soest – Heimische Autoren lesen am 29. März aus ihren Werken

Literaturfestival in Soest – Heimische Autoren lesen am 29. März aus ihren Werken:

aus Stadtanzeiger Soest (bs) vom 22.02.2017:

Eine Litera-Tour durch Soest

Die lokalen Musiker haben ihre Konzerte, die heimischen Künstler ihre Ausstellungen, aber die örtlichen Autoren haben bisher kein Forum, auf dem sie sich und ihre Arbeiten präsentieren können. Das soll sich mit dem ersten Literaturfestival „Lit. Soest“ ändern, zu dem Initiator Dr. Wolfgang Pippke, Stadtbücherei, Rittersche Buchhandlung und Vertreter von Schriftstellergruppen am Mittwoch, 29. März, einladen.

„Lesungen und Literaturfestivals sind zurzeit sehr angesagt“, weiß Bücherei Leiterin Alexandra Eckel. Fast jede größere Stadt hat ihre Festival – von „andererseits“ in Hamburg bis „zwischen/brise“ in Freiburg/Breisgau. Das der Börde nächste Festival sind die „Wege durch das Land“ im Mai und Juni in Ostwestfalen-Lippe. Die Menschen lesen so viel wie eh und je und möchten gerne Autoren kennenlernen, sagt Eckel.

Das soll dem Publikum bei dem neuen Soester Literaturfestival ermöglicht werden. Den Schriftstellern, die zwar schon Bücher oder in Anthologien veröffentlicht haben, aber in der eigenen Nachbarschaft als Autoren fast unbekannt sind, bietet „Lit. Soest“ die Gelegenheit sich einer größeren Runde persönlich vorzustellen.

Das Literaturfestival beginnt um 19 Uhr und soll gegen 23 Uhr enden. Bei der Organisation griffen die Veranstalter auf das bewährte Format des Wandelkonzerts zurück, das die Jazzer schon mehrfach bei Jigs à la carte erfolgreich eingesetzt haben: Das Publikum „wandelt“ von einem Ort zum nächsten. Je nach Geschmack können die Zuhörer themenorientierte Literatur-Häppchen genießen. Geboten wird sozusagen eine Litera-Tour durch die Stadt.

„Wir haben eine gute Mischung zwischen Lyrik und Prosa gefunden. Zudem werden mehrere Genres bedient“, wirbt Bücherei Leiterin Eckel. Jedem Autor bleiben rund zehn Minute.

Die Autoren lesen unentgeltlich. An jeder Station können Karten gekauft werden, so dass die Zuhörer jederzeit „einsteigen“ können. Mit dem Erlös der Veranstaltung will der Freundeskreis der Stadtbücherei ein Lesestart-Projekt für Erstklässler in Soester Grundschulen unterstützen.

„Ein Erfolg ist die Premiere des Festival dann, wenn das Publikum sagt, das war toll und das sollte wiederholt werden“, stellt Eckel fest. Dass diesem Wunsch entsprochen wird, darüber sind sich jetzt alle Organisatoren einig.

Karten für fünf Euro, ermäßigt für drei Euro, sind an jeder Lesestation zu haben.

19.00 – 19.45 Uhr
Lustiges
in der Stadtbücherei
mit Villa Dümichen, Susanne Schmid-Milder, Rudolf Köster, Wolfgang Pippke

20.00 – 20.45 Uhr
Krimi
Museum Wilhelm Morgner
mit Astrid Plöner, Maja Bandenwald, Adele Stein, Andrea Rostel

21.00 – 21.45 Uhr
Liebe
im Petrushaus
Julia Beylouny, Hannelore Johänning, Michaela Kaiser, Bodo Gerlach

22.00 bis 23.00 Uhr
Unheimliches
in der Ritterschen Buchhandlung
mit Norbert Siegelmann, Wolfgang Pippke, Markus Kohler

Namensgebung Aldegrever-Gymnasium in Soest

Am 12.11.1 6 fand meine Buchvorstellung im Aldegrever-Gymnasium statt. Es ergaben sich einige sehr interessante Gespräche, z.B. wie kam diese Schule zu dem Namen. Auf der Homepage des Aldegrever-Gymnasiums habe ich den folgenden und sehr interessanten Artikel entdeckt.

Der Namensgeber unserer Schule

War es richtig, dass sich 1950 die damalige Städtische Oberschule für Jungen nach Heinrich Aldegrever, dem Maler und Kupferstecher des 16. Jahrhunderts benannte? Hatten nicht für eine Jugend, die sich in der Nachkriegszeit erst wieder in einer neuen Wertewelt orientieren musste, andere Persönlichkeiten eher Vorbildcharakter besessen? Zum Beispiel ein Dietrich Bonhoeffer, Alfred Delp, die Geschwister Scholl und andere Figuren aus dem Widerstand gegen ein unmenschliches System oder ein Mann wie Albert Schweizer, der seine großen Fähigkeiten als Künstler und Wissenschaftler ganz in den Dienst der Menschlichkeit stellte? Die aufgeworfenen Fragen können hier nicht beantwortet werden, aber der Personenkreis, der sich 1950 für Heinrich Aldegrever als Namensträger eines der drei Soester Gymnasien entschied, wird wichtige Argumente für diese Wahl gehabt haben. Vielleicht wurden damals auch Gedanken geäußert, die den drei folgenden Argumentationsgruppen nahe standen.
Heinrich Aldegrever war ein Soester Künstler
So ganz stimmt diese Behauptung allerdings nicht, denn schließlich wurde er 1502 in Paderborn als Sohn eines Holzschuhmachers (Trippemeckers) geboren, und ist vielleicht auch dort zu einem Goldschmied in die Lehre gegangen. Die Stadt Soest, in der er das Bürgerrecht erhielt, ist seine Wahlheimat, in der seine im Format kleinen, aber in der künstlerischen Ausdruckskraft großen Kunstwerke entstanden und in der er nach 1555 starb. Vielleicht gereicht es Soest eher zur Ehre, dass neben Aldegrever im 16. Jahrhundert auch in neuerer Zeit nicht in dieser Stadt gebürtige Künstler, wie Christian Rohlfs (1849–1938), Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976) und Emil Nolde (1867–1976), hier die besten Voraussetzungen für ihr künstlerisches Schaffen fanden. Wenn 1950 die Entscheidung für Aldegrever als Namensträger für ein Soester Gymnasium gefallen ist, so wollte man sicherlich damit einen größeren Kreis mit dem Namen und den Werken des Soester Kupferstechers bekannt machen, denn das Soester Gymnasium ist wohl die einzige Schule Deutschlands, die sich nach dem Maler und Kupferstecher Aldegrever benannt hat.
Heinrich Aldegrever war ein großer Künstler
Vielen Soestern ist er vor allem durch die Flügel des Marienaltars der Wiesenkirche bekannt. Dieses 1526/27 entstandene Werk sollte das einzige von ihm gemalte Altarbild bleiben. Viele protestantische Gemeinden standen im Zeitalter der Reformation Altarbildern sehr reserviert gegenüber, und auch Martin Luther soll in einer Predigt gesagt haben, dass man mit Bildern Gott keinen Dienst tut. Aldegrever hatte sich wohl schon in den 20er Jahren einer Soester Gruppe angeschlossen, die die Lehren Luthers diskutierte, und er bekannte sich später offen zur protestantischen Lehre. So hatte er als Maler von Altarbildern keine hoffnungsvolle Zukunft. Er verlegte sich ganz auf die Schaffung von kleinformatigen Kupferstichen, und in dieser Technik hat er sicherlich eine bewundernswerte Perfektion erreicht. Moderne Kunsthistoriker scheinen sich nicht ganz einig zu sein, in welchen Werken Aldegrever seinen künstlerischen Höhepunkt erreichte, ob in seiner ersten Schaffensperiode (1527–1541) mit den Kupferstichfolgen aus der Antike und dem Alten Testament oder mit den letzen neutestamentarischen Serien seiner zweiten Schaffensperiode (1549–1555), wie z. B. den Kupferstichfolgen »Der barmherzige Samariter« und »Der reiche Prasser und der arme Lazarus« (beide 1554).
Die Persönlichkeit Heinrich Aldegrevers
Leider wissen wir über seinen Lebensweg zu wenig, um seine ganze Persönlichkeit würdigen zu können. Aldegrever war ein Kind seiner Zeit. Die großen religiösen, wissenschaftlichen und künstlerischen Strömungen seines Zeitalters, die Reformation, der Humanismus und die Renaissance, haben ihn voll ergriffen. Als Protestant und Bürger einer überwiegend protestantischen Stadt konnten seine Bilder nicht mehr wie in mittelalterlichen Zeiten vorwiegend einen devotionalen Zweck haben. Die meisten seiner Kupferstichfolgen erzählen dann auch eher Geschichten, als dass sie zu einer frommen Betrachtung oder zum Gebet anregen. Hiermit steht auch in Verbindung, dass er, zumindest in seiner ersten Schaffensperiode, viel eher ansprechende Stoffe im Alten als im Neuen Testament fand. Wie andere Renaissance-Künstler suchte sich Aldegrever auch sehr gerne seine Themen in der griechischen oder römischen Antike, gaben ihm diese Motive doch auch die Möglichkeit, unbekleidete oder wenig bekleidete Menschen darzustellen. Der Mensch in seiner Körperlichkeit schien ihn, ebenso wie anderen seiner großen Zeitgenossen, fasziniert zu haben. In diesem Sinne war er ganz Humanist, d. h. auf den Menschen ausgerichtet. Heute gebrauchen wir Ableitungen von dem lateinischen Wort homo (Mensch), wie z. B. in dem Adjektiv human, meistens, um eine mitmenschliche, soziale Beziehung auszudrücken. Ein soziales Engagement Aldegrevers, ein Nachdenken über den Gegensatz von reich und arm und ein Mitgefühl für Menschen in einer Notlage drückt sich in seinen Spätwerken vom »barmherzigen Samariter« und dem »reichen Prasser und armen Lazarus« aus.
Heinrich Aldegrever heute
Vielleicht können diese Kupferstichfolgen auch heute noch über ihre künstlerische Aussage hinaus bei aufgeschlossenen Jugendlichen ihr Verantwortungsbewusstsein für bedürftige Mitmenschen ansprechen. Für Aldegrever mögen diese Arbeiten mit ihren sozialen Komponenten auch mit persönlichen Motivationen verbunden sein. Er hatte den Höhepunkt seines Ruhmes überschritten, er war »aus der Mode gekommen«, die Auftragslage war möglicherweise nicht mehr sehr günstig, denn von 1542–1548 entstanden gar keine Bilder mehr in seiner Werkstatt. Nach seinem Tode erhielt sein Grab erst Jahre später einen Grabstein. Heute wissen wir nicht einmal genau, wo auf dem Petrikirchhof er begraben war. Sein Name lebt aber nicht nur in den fast 300 signierten Kupferstichen, sondern auch in den Benennungen von Straßen, Einrichtungen, Gesellschaften und eben auch des Aldegrever-Gymnasiums weiter.

Dr. Franz Kröger

 

Im Gespräch: Eltern und die Autorin
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© Foto: Wiebke Rostel

 

 

 

Am 12.11.16 findet meine Buchvorstellung „Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ im Aldegrevergymnasium in Soest

Am 12.11.16 findet meine Buchvorstellung „Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ am „Tag der offenen Tür“ im Aldegrevergymnasium in Soest statt. Von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr sind die Türen der Schule geöffnet. An diesem Tag stelle ich das Buch „Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ vor. Gern können Fragen gestellt werden.

Herr Fischer, Schulleiter, hat in einem kurzen Statement den „Tag der offenen Tür“ beschrieben:

Den neuen Tag der offenen Tür gibt es in der Form eines kleinen Schulfestes verbunden mit einer Leistungsschau dessen, was und in welchen Bereichen wir unsere Stärken haben, erst seit drei Jahren. Am 12. November vermitteln wir den geneigten Grundschuleltern mit ihren Kindern einen Einblick in unsere Schule in Form einer offenen Tür. Das heißt, dass wir alle Räume, alle Fächer öffnen, Unterricht in MINT-Fächern, sprachlichen Bereichen und natürlich unserem neuen Schwerpunkt, dem bilingualen Zweig mit dem Ziel eines bilingualen Abiturs. Das alles findet im Schatten unseres Namensgebers, Heinrich Aldegrever statt. In der kommenden Woche bringen wir unser neues Schulprogramm heraus, welches deutlicher auf Heinrich Aldegrever abhebt.

Gleichzeitig biete ich meine „etwas andere“ Führung durch Soest an. Wir werden nicht in alle Kirchen gehen, sondern uns intensiv mit der Baugeschichte der Wiesenkirche und dem Aldegrever-Altar beschäftigen. Ich sage immer: Suchen und Finden, dabei ist das Finden das Wichtige. Je nach Wetterlage und Lust zum Laufen gehen wir zum Osthofentor, ein Stück über den Wall und dann noch in die Stadt.

Die Führung dauert ungefähr 90 Minuten, Kosten: 5 € für Erwachsene, 3 € Kinder. Um eine Anmeldung wird gebeten, da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl sinnvoll ist.

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Das ist die Schöne Madonna von Soest. Sie ist an einem Haus in der Mariengasse angebracht und soll die Bewohner beschützen.

Das Original steht in der Wiesenkirche

und mehr erfahren Sie in meiner Führung 🙂

 

 

 

Foto: © Andrea Rostel

 

 

 

Die „etwas andere“ Führung durch Soest

Mit dem Buch „Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ machen wir uns auf den Weg zu einer „etwas anderen“ Führung durch Soest

Hiermit lade ich ganz herzlich ein, mit einer „etwas anderen“ Führung die Stadt Soest kennenzulernen.
An der Wiesenkirche beginnen wir mit der Führung – zuerst außen und dann innen-. Ich kann nur sagen, da gibt es einiges zu sehen 🙂 Den gotischen Sakristeischrank, das `Westfälische Abendmahl´ und natürlich den Aldegrever-Altar und vieles mehr.
Für mich ist das Entdecken entscheidend. Oft genug ist es mir passiert, dass ich zwar etwas gesehen habe, aber mir die Bedeutung nicht bekannt war und dann einfach darüber hinweggesehen habe. Aber plötzlich, nach einer Erklärung ging bei mir „ein Licht auf“.
Das ist das Spannende an Führungen. Sehen, erklärt bekommen und begreifen!

So manch einer hat schon die `Zigarre´ in Josefs Hand gesehen 🙂 Natürlich ist es keine Zigarre, sondern eine Kerze. Eine Erklärung könnte sein: Ich nehme das Licht der Welt an. Ich könnte diese Erklärung so unterschreiben, da sie mir sehr zusagt.

Josef ist nicht der leibliche Vater, doch er nimmt Jesus als Sohn an. Bei einer Führung wurde ich gefragt: „Gab es damals schon Kerzen?“ Mit dieser Frage war ich überfragt, aber es gibt ja das Internet. Folgendes habe ich herausgefunden:

Quelle: http://www.eca-candles.com/index.php?rubrik=26&topnav=6&sprach_id=de

Geschichte der Kerze

Die Erfindung der Kerze liegt – Schätzungen zufolge – mindestens 5.000 Jahre zurück. So ist beispielsweise bekannt, dass im Vorderen Orient zu dieser Zeit bereits „Kerzen“ verwendet wurden. Diese hatten allerdings mit den Kerzen, wie wir sie heute verwenden, nur wenig gemeinsam: Sie bestanden aus Stroh, Hanf oder Schilfrohr, das in Fett oder Harz eingetränkt wurde.

Die ersten Kerzen

In Allgemeinen wird die Weiterentwicklung der zuvor einfachen Kerzen den antiken Römern zugeschrieben, die gerollten Papyrus wiederholt in flüssigen Talg oder flüssiges Bienenwachs getaucht haben. Sie benutzten die so hergestellten Kerzen zur Erhellung ihrer Häuser, um Reisenden bei Nacht zu helfen und für religiöse Zeremonien.
Historiker haben Beweise dafür gefunden, dass viele weitere frühere Zivilisationen Kerzen mit Dochten entwickelt haben, indem sie Wachse von verfügbaren Pflanzen und Insekten benutzt haben. usw.

So ergeben sich immer wieder neue Fragen und die Antworten zu finden, macht mir Spaß.

Um an einer Führung teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich, da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist.
Kommen Sie mit und lassen sich überraschen!

Kosten: Erwachsene 5 € / Kinder 3 €

 

„Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ – Leseprobe

„Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ – Es gibt so viel zu entdecken 🙂

In Soest gibt es ein Fachwerkhaus, an dem mein Vater handwerklich beschäftigt war. Hier nun eine kleine Leseprobe:

…„Das kann ich nur bestätigen“, meint Luka, „echt nervig. Ach, da fällt mir noch eine Geschichte ein, die mein Opa erzählt hat. Am besten ist, wir gehen zu dem Haus.“

Vor ihnen steht das Rathaus, links ist der Patrokli-Dom zu sehen und auf der rechten Seite ein paar Fachwerkhäuser. Luka geht zielstrebig auf ein Fachwerkhaus zu und bleibt in einiger Entfernung stehen. Er zeigt auf einen Balken an dem Fachwerkhaus und meint: „Vor einiger Zeit war hier das Büro für die Touristik, das ist allerdings jetzt in der Teichsmühle. Die Geschichte, die ich euch jetzt erzähle, hat mein Opa Fritz meiner Mutter erzählt. Diesen Balken da oben musste mein Opa restaurieren. Sein Chef sagte damals zu ihm: „Fritz, du machst nichts in den Balken, du restaurierst ihn nur.“ „Ja, mache ich“, sagte mein Opa. „Du machst da nichts Eigenes rein“, sagte der Chef. „Nein, mache ich nicht“, erwiderte mein Opa. Er konnte dies auch nur so bestätigen, denn er hatte ja schon etwas in den Balken geschnitzt.“

„Und was hat er geschnitzt?“, fragt Herr Sonnenberg interessiert nach.

„Mein Opa hieß mit Nachnamen Lichte. Den Namen hat er dann mit dem `L´ und einer Kerze dargestellt. Schaut oben ganz rechts im Balken könnt ihr das `L´ mit der Kerze sehen.“

„Tatsächlich! Ich kann es gut erkennen.“ Herr Sonnenberg sieht sich das `L´ genau an.  „Das ist wirklich eine schöne Geschichte. Und in hundert Jahren werden sich ganz belesene Leute fragen, was dieses `L´ mit der Kerze zu bedeuten hat.“ Herr Sonnenberg lacht: „So wird Geschichte lebendig.“

„Und wie geht es im Tagebuch weiter?“, fragt Lea.

Wir gingen auf die zwei Kirchtürme zu, die direkt nebeneinander stehen. Ich fragte Thomas, welche Kirchen dies seien… 

Foto: © Andrea Rostel

Das "L" mit der Kerze ist eine Abkürzung unseres Familiennamens

Das „L“ mit der Kerze ist eine Abkürzung unseres Familiennamens

Preise und Bestell- bzw. Kaufmöglichkeit

Begegnung mit Heinrich Aldegrever
Mein Buch habe ich im Selbstverlag, im Dezember 2015 herausgebracht.
(Softcover, 187 Seiten)
ISBN 978-3-00-050952-0

Preis: 9,95 € (plus 2,00 € Versandkosten)

Es ist zu bestellen: 
bei der Autorin

Verkaufsstellen in Soest: 
St. Maria zur Wiese Kirche, Wiesenstr. 26, 59494 Soest (im Kartenhaus in der Kirche)
Soester Bücherstube Ellinghaus, Marktstr. 19, 59494 Soest
Rittersche Buchhandlung, Grandweg 1 A, 59494 Soest

Buchpreis aktuell

Das Buch „Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ ist aktuell zum Preis von 9,95 Euro erhältlich.

Begegnung mit Heinrich Aldegrever

Begegnung mit Heinrich Aldegrever

Danke, das Sie meine neue Website besuchen!

Vielen Dank, das Sie meine neue Website mit der Buchvorstellung meines ersten Werkes „Begegnung mit Heinrich Aldegrever“ besuchen. Kommen Sie doch wieder vorbei und lesen Neues über mich und meine Werke.

 

 

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